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Libido

Die Libido ist das natürliche Bedürfnis nach Sex. Gesundheit, Stimmung und emotionale Verbundenheit mit dem Partner kann die Lust auf Sex beeinflussen.

Ohne Lust kein Sex. Umarmungen, Küsse und Geschlechtsverkehr setzen körpereigene Hormone frei und steigern unser Wohlbefinden. Paare, die häufiger Sex haben, stärken ihre gegenseitige Zuneigung und ihr Verbundenheitsgefühl. Nähe und Intimität kurbeln das Lustempfinden an und können die Beziehung verbessern.


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Doch bei vielen Langzeitpaaren bleibt das Liebesleben auf der Strecke. Gründe dafür gibt es viele: niedriges Selbstwertgefühl, Versagensängste oder unrealistische Erwartungen an den Sex. Wichtig ist es, in dieser Situation mit dem Partner zu sprechen, die eigenen sexuellen Wünsche offen zu thematisieren und dem anderen zu zeigen, wie wichtig er dir ist. Wer emotional verbunden bleibt, nimmt dem Thema Sexmangel die destruktive Bedeutung und stärkt die Partnerschaft.


Nicht Techniken machen guten Sex, sondern wie wohl du dich mit deinem Partner fühlst.


Unser Lebensstil hat einen großen Einfluss auf unser Sexualverhalten. Eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung sowie ein ausgeglichenes Stressniveau sind wichtig für unser sexuelles Bedürfnis und ein befriedigendes Intimleben. Die Libido ist bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt. Das ist ganz natürlich. Ebenso natürlich ist eine abnehmende Libido mit zunehmendem Lebensalter. Je älter wir werden, desto weniger Sexualhormone produziert unser Körper. Bei Frauen beginnt dieser Prozess früher als bei Männern.

Die Unterdrückung der Libido kann jedoch auch durchaus erwünscht sein. So können etwa religiöse Vorschriften eine Rolle spielen. Es kann auch ganz normal sein, kein Interesse an Sex zu haben. Bekennende Libidolose oder Asexuelle genießen nur die romantische, nicht aber die körperliche Seite der Liebe.

Welche sind die vier Phasen der weiblichen Erregung? Wie kann Pornographie unsere sexuellen Erwartungen beeinflussen? Lies hier mehr zum Thema Libido auf Englisch.

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http://sante.lefigaro.fr/mieux-etre/sexualite/manque-libido/quest-ce-que-cest
https://www.planetesante.ch/Magazine/Gynecologie/Sante-sexuelle/Synchroniser-le-desir-dans-le-couple
https://www.urofrance.org/base-bibliographique/troubles-du-desir-sexuel-feminin
https://www.webmd.com/sex-relationships/guide/sexual-health-your-guide-to-sexual-response-cycle#1
http://www.doctissimo.fr/sexualite/diaporamas/libido-baisse-de-libido
https://www.verywellmind.com/what-is-the-libido-2795329
Werdende Eltern haben oft Angst, während der Schwangerschaft miteinander zu schlafen. Sie befürchten, sie könnten dem Baby schaden. Bei einer normalen Schwangerschaft ist Sex mit Babybauch jedoch völlig unbedenklich: Das Eindringen des Penis in die Vagina und der Orgasmus lösen weder Aborte noch Frühgeburten aus.
Alle Methoden der hormonellen Empfängnisverhütung wirken nach dem gleichen Prinzip: Sie unterdrücken die natürliche Hormonproduktion. Die meisten Präparate bestehen aus synthetischem Östrogen und Progestin (eine Form von Progesteron). Andere Formen beinhalten nur Progestin.
HIV ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung „Human Immunodeficiency Virus“ bzw. „menschliches Immundefekt-Virus“. Dahinter verbirgt sich ein Krankheitserreger, der das menschliche Abwehrsystem angreift. Wenn eine HIV-Infektion unbehandelt bleibt, resultiert infolge des von den Viren zerstörten Immunsystems das Krankheitsbild AIDS. AIDS steht für den englischen Terminus „Acquired Immune Deficiency Syndrome“ oder „erworbenes Immunschwäche-Syndrom“. Erst wenn lebensbedrohliche Erkrankungen auftreten, spricht man von AIDS.