Sex



Die hormonelle Empfängnisverhütung ist nicht für jede Frau die beste Methode. Einige leiden unter Nebenwirkungen, anderen widerstrebt der fundamentale Eingriff in ihre natürlichen Körpervorgänge. Natürliche Verhütungsmittel, ohne Hormone, stehen im Trend.
Sexuelle Fantasien sind ganz normal. Sie drehen sich um Situationen, Gegenstände oder Eigenschaften, die wir erregend finden. In unseren Köpfen können sich dabei alltägliche Szenarien abspielen oder bizarre Situationen entstehen.
Die Abkürzung STI steht für „sexuell übertragbare Infektionen“ (engl. sexually transmitted infections). Wer beim Sex Kondome nutzt und auf körperliche Hygiene achtet, senkt das Risiko krank zu werden.
Von diskreten Handvibratoren bis hin zu Liebesschaukeln für das Wohnzimmer – der Markt für erotisches Spielzeug boomt.
Um den weiblichen Orgasmus ranken sich zahlreiche Mythen. Seit Jahrzehnten bemühen sich Forscher herauszufinden, warum Frauen einen Orgasmus bekommen. Doch der weibliche Höhepunkt bleibt noch immer ein wissenschaftliches Rätsel.
Alle Methoden der hormonellen Empfängnisverhütung wirken nach dem gleichen Prinzip: Sie unterdrücken die natürliche Hormonproduktion. Die meisten Präparate bestehen aus synthetischem Östrogen und Progestin (eine Form von Progesteron). Andere Formen beinhalten nur Progestin.
Eine gesunde Vagina produziert ein geruch- und farbloses Sekret zur natürlichen Selbstreinigung. Auch bei sexueller Erregung wird vermehrt Sekret gebildet. Doch manchmal bleibt die erhöhte Sekretproduktion aus und die Vagina neigt zu Trockenheit. Scheidentrockenheit ist ein Tabuthema. Doch es lohnt sich, das Problem anzusprechen.
Die Libido ist das natürliche Bedürfnis nach Sex. Gesundheit, Stimmung und emotionale Verbundenheit mit dem Partner kann die Lust auf Sex beeinflussen.