Zyklus
Impfungen retten Leben. Dank der Entwicklung von Impfstoffen konnten wir viele tödliche Krankheiten wie Pocken und Polio ausrotten oder zumindest unter Kontrolle bringen. Derzeit kämpft unsere Welt gegen das COVID-19-Virus, das ebenfalls mit Impfstoffen eingedämmt werden kann. Als wertvolle Verteidigung gegen lebensbedrohliche Krankheiten regen Impfungen das Immunsystem zur Bildung gewünschter Antikörper an, doch dieser Prozess bringt Herausforderungen mit sich, die den Körper und auch den Menstruationszyklus vorübergehend beeinflussen.
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Die rote Woche. Die monatliche Welle. Der Ritt auf dem Baumwollpony. Die vielen kreativen Begriffe, die wir für die Periode haben, bieten wenig Trost, wenn es darum geht, mit den Unannehmlichkeiten umzugehen, die sie begleiten.
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Das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist eine Gruppe von Symptomen, oder ein „Syndrom“, das die Eierstöcke und den Eisprung beeinflusst. Es ist bei Frauen im gebärfähigen Alter weit verbreitet. Frauen mit PCOS produzieren höhere Mengen an Androgenen (männliche Hormone) als üblich. Dieses hormonelle Ungleichgewicht stört den Menstruationszyklus – es kommt zu seltenen oder verlängerten Perioden; außerdem können zahlreiche Follikel (kleine mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die Hormone produzieren und die Fruchtbarkeit beeinflussen) entstehen, und die Eierstöcke setzen unregelmäßig Eizellen frei, was eine Schwangerschaft erschwert. Eine genaue und frühe Diagnose erleichtert die passende Behandlung und hilft, die Symptome in den Griff zu bekommen.